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Wieso ist ElitePartner eine gute Wahl als Plattform zum Online-Dating?

ElitePartner hat sich über die letzten Jahre eine sehr gute Stellung am Markt erarbeitet. Die Plattform ist inzwischen zusammen mit Parship Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet anbelangt. Das ist nicht ohne Grund so. ElitePartner hat einige Eigenschaften, die es von anderen Portalen unterscheiden. Diese sollen hier nun vorgestellt werden. Leute im Internet kennenlernen ist gar nicht schwer.
Zunächst einmal ein paar Fakten zu der Stellung von ElitePartner als Marktführer: ElitePartner hat zur Zeit rund 3,8 Millionen Nutzer. Von ihnen melden sich rund 600.000 pro Woche mindestens einmal auf dem Portal an. Damit hat man eine sehr große Bandbreite an möglichen Partnern, mit denen man über ElitePartner (Test: www.singleboersen24.com/elitepartner-erfahrungen) in Kontakt treten kann.

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Aber die Nutzer von ElitePartner selbst weisen auch einige Besonderheiten auf. Sie sind nämlich zu circa 70 Prozent Akademiker. Das ist so auch von den Betreibern der Seite gewollt, denn sie werben beispielsweise im Fernsehen aktiv damit, dass ElitePartner „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sei. Wer ElitePartner nutzen möchte, muss Teil dieser Zielgruppe sein, da seine Anmeldung sonst nicht zugelassen wird. Dies hat auch einen Grund. ElitePartner ist zu dem Zweck gegründet worden, viele symmetrische Beziehungen zu bilden. Das sind Beziehungen, in denen kein Partner dem anderen auf einer ausschlaggebenden Ebene unterlegen oder von ihm abhängig ist. So sind die Partner in den auf ElitePartner geschlossenen Beziehungen ungefähr gleich gut gebildet, weshalb auch die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie ähnlich viel verdienen. In symmetrischen Beziehungen sind die Partner meist glücklicher, weil es keine ungesunden Machtspiele gibt. Daher wirkt das Konzept von ElitePartner auf viele Menschen sehr attraktiv, die dort ihr persönliches Glück finden wollen.
ElitePartner hilft seinen Nutzern als Partnervermittlung auch aktiv, ihren neuen Partner zu finden. Dazu müssen die Nutzer bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest ausfüllen. Die Ergebnisse, die dieser liefert, stellen einen relativ differenzierten Einblick in den Charakter einer Person dar. Ein Algorithmus sucht im Anschluss nach Nutzern, die auf der Grundlage ihrer Angaben im Persönlichkeitstest gut zueinander passen könnten. Diese werden einander dann als mögliche zukünftige Partner vorgeschlagen. Auf diese Weise kommen bis zu 2000 Partnervorschläge zusammen. Mit Hilfe einer Umkreissuche kann man deren Anzahl verringern oder vergrößern. Bisher waren die Nutzer immer sehr zufrieden mit den Vorschlägen, die ihnen gemacht wurden.

So hat es ElitePartner geschafft, eine beachtliche Erfolgsquote von 42 Prozent zu erzielen. Diese Quote ist der Anteil der Nutzer, die bei der Abmeldung von dem Portal als Grund angeben, dass sie über ElitePartner einen neuen Partner gefunden haben. 42 Prozent mag nach einem eher geringen Erfolg klingen, aber das ist es nicht. Schließlich kann kein anderer Dienst zum Online-Dating eine so hohe Erfolgsquote vorweisen. Weitere seriöse Webseiten zum verlieben – singleboersen24.com.

Doch bei allem Erfolg, den ElitePartner verspricht, gibt es auch noch andere Faktoren, die bei der Auswahl einer Plattform zum Online-Dating eine Rolle spielen können. Dazu zählt unter anderem der Datenschutz. Diesen lässt ElitePartner vom TÜV prüfen, dessen Tests die Plattform bisher immer mit Bravour bestanden hat. Somit findet man in ElitePartner sowohl eine erfolgreiche als auch eine sichere Partnervermittlung.

Was unterscheidet Parship und ElitePartner?

Parship und ElitePartner werden häufig in einem Atemzug genannt. Schließlich sind die beiden Portale die bekanntesten Anbieter für das Online-Dating, zumindest hierzulande. Außerdem sind sie gemeinsam Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Doch einige Dinge unterscheiden die Plattformen trotz allem, und diese Aspekte werden sehr oft außer Acht gelassen. die Erfahrungen von singlely.net finden Sie hier.

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Da wäre zunächst einmal die Anzahl der Mitglieder. Parship verfügt über rund 5,2 Millionen Mitglieder, während ElitePartner nur circa 3,8 Millionen Menschen zu seinen Mitgliedern zählen darf. Natürlich sind beides sehr hohe Zahlen, was den ein oder anderen dazu verleiten mag, den Unterschied für marginal zu erklären, aber fast 1,5 Millionen Menschen machen doch etwas aus. Allerdings können beide Plattformen mit Recht von sich behaupten, dass ihre Nutzer sehr aktiv sind – Singlely informiert da näher. So melden sich auf ElitePartner wöchentlich ungefähr 600.000 und auf Parship circa 750.000 Menschen an. Das bedeutet, dass sich jeder sechste bis jeder siebte Nutzer mindestens einmal in der Woche einloggt. Diese Aktivitätsraten mögen manchen Menschen eher niedrig erscheinen, das sind sie aber verglichen mit denen anderer Portale nicht. Aber auch hier liegt Parship vorne, da unter 750.000 aktiven Nutzern die Wahrscheinlichkeit, dass einer sehr gut zu einer anderen Person passt, schlicht höher ist als unter 600.000 aktiven Nutzern.

Aber auch die Zusammensetzung der Nutzer unterscheidet Parship und ElitePartner bis zu einem gewissen Grad. Beide Portale sind dafür bekannt, dass zu ihren Mitgliedern sehr viele Akademiker zählen. Bei Parship liegt der Anteil an Akademikern bei rund 50 Prozent, während er bei ElitePartner sogar bei 70 Prozent liegt. Das ist von den Betreibern von ElitePartner auch so gewollt, da sie in ihrer Werbung ganz klar postulieren, dass ElitePartner „für Akademiker und Singles mit Niveau“ gedacht sei. Doch das ist keine Eitelkeit, sondern dahinter steht ein Konzept. Dieses beruht darauf, dass symmetrische Beziehungen in der Regel für ihre Partner ein größeres Glück bedeuten als komplementäre. Eine symmetrische Beziehung ist eine Beziehung, in der kein Partner dem anderen auf einer bedeutenden Ebene unterlegen oder sogar von ihm abhängig ist. Die Partner sind einander ebenbürtig und stehen auf einer Stufe. So gibt es keine Machtgefälle, die ausgenutzt werden könnten und so zum Niedergang der Beziehung beitragen könnten. Mehr Infos unter http://www.singlely.net/beste-partnerboerse/. Nicht nur die Akademiker auf beiden Portalen sind gebildet, sondern auch der Rest der Nutzer gehört tendenziell eher gebildeteren Schichten an. Allerdings lässt sich bei Parship deutlich feststellen, dass die Nutzer unterschiedlicheren Schichten und Berufsgruppen etc. entstammen. Parship zeigt sich hier eher inklusiv, während ElitePartner einem potenziellen Nutzer die Anmeldung auch verweigert, wenn er nicht zur Zielgruppe gehört.

Beide Portale können mit guten Erfolgen für sich werben. Die Erfolgsquote liegt bei ElitePartner bei 42 und bei Parship bei 38 Prozent. Diese Erfolgsquoten unterscheiden sich nicht allzu sehr. Schließlich kann man auf beiden Portalen einen Partner finden. Man sollte sich nur darüber im Klaren sein, dass ElitePartner dafür gedacht ist, gezielt nach einem sehr gebildeten Partner zu suchen, während man bei Parship Menschen aller Art als Partner finden kann. Aber das bleibt der persönlichen Vorliebe überlassen.

Wie erkennt man eine seriöse Plattform zum Online-Dating?

Das Online-Dating wird bei immer mehr Menschen immer beliebter. Die Mitgliederzahlen der bekanntesten Portale zum Online-Dating steigen stetig an. Gleichzeitig bilden sich auch neue Portale. Diese werben häufig mit Angeboten, bei denen man sich geradezu die Augen reiben möchte, weil sie so unschlagbar gut wirken. Aber wie man das so oft mit guten Angeboten erlebt, kann man nicht allen von diesen Anbietern trauen. Es befinden sich auch einige schwarze Schafe darunter. Es gibt aber ein paar Punkte, an denen man erkennen kann, ob ein Anbieter und seine Plattform seriös sind oder nicht.

Das Wichtigste, was man betrachten muss, um die Seriosität eines Anbieters zu bestimmen, ist das Impressum. Wenn dort Namen genannt werden, die man überprüfen kann, dann ist das schon einmal ein gutes Zeichen. Man sollte sich nicht scheuen, die Namen auch einmal zu googeln. Unter Umständen findet man etwas Pikantes wie eine vorherige Verurteilung der Betreiber wegen eines Deliktes, das auch mit dieser Plattform wiederholt werden könnte. Schließlich lässt sich mit den ehrlichen Hoffnungen von Menschen auf die große Liebe gutes Geld verdienen. Gleichzeitig lässt sich damit aber auch sehr viel Schund treiben. Daher sollte man genau kontrollieren, ob das Impressum seriös wirkt. Das kann man einerseits tun, indem man die genannten Betreiber überprüft. Andererseits kann es sich lohnen, sich einmal das Impressum durchzulesen und die Sätze zu überprüfen. Wenn man sich ein wenig damit auskennt, was in einem Impressum nicht fehlen sollte, wird man schnell hellhörig, wenn man etwas Wichtiges vermisst.

Was man ebenso auch überprüfen kann, ist die Vertragsgestaltung. Hier sollte man vor allem auf den Punkt der Kosten eingehen. Wenn dort steht, dass man von einigen Kosten erst nach der Anmeldung mehr erfährt, dann sollte das ein deutliches Warnzeichen sein, denn solche versteckten Kosten  sprechen nicht für einen Anbieter. Ebenso sollte man auf die Modalitäten zur Kündigung achten. Sind diese klar verständlich dargelegt? Wenn dort ausgeführt wird, dass der Vertrag automatisch weiterläuft, dann sollte man sich das auf jeden Fall behalten. Es ist zwar praktisch, solange man Mitglied sein möchte, aber ein Hindernis, sobald man sich abmelden möchte. Denn häufig sind in diesem Falle einer Kündigung hohe Hürden gesetzt. Das können zum Beispiel eine sehr lange Kündigungsfrist oder andere sehr genaue und penibel einzuhaltende Vorgaben zur Kündigung sein. Dies stellt an sich kein Problem von der Seriosität her dar, kann aber bei der Abmeldung zu übermäßigem Aufwand führen, den man nicht möchte.

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Zudem sollte man noch genau darauf achten, wie ein Anbieter die Daten seiner Kunden schützt. Wird dieser Punkt nirgends thematisiert, so kann man ruhig einmal eine E-Mail schreiben und nachfragen. Ein sehr gutes Zeichen ist es, wenn ein Anbieter ein allgemein anerkanntes Zertifikat für den Datenschutz vorweisen kann. Solche Zertifikate vergibt zum Beispiel der TÜV. Dessen Dienste werden in diesem Punkt bereits seit Jahren von den Plattformen ElitePartner und Parship in Anspruch genommen.

Es mag ein relativ hoher Aufwand sein, sich vor der Anmeldung so genau über eine Plattform zu informieren, aber es lohnt sich.

Wie sollte man sein Profil auf einer Plattform zum Online-Dating einrichten?

Das Profil, das man auf einer Plattform zum Online-Dating erstellt, gibt den anderen Nutzern einen Einblick in das eigene Wesen. Es stellt also den ersten Eindruck dar, den man machen will. Man hat nur diese eine Chance auf einen ersten Eindruck, und das Profil ist  daher entscheidend. Man kann es selbst erstellen und so selbst bestimmen, wie man von anderen Menschen wahrgenommen wird.

Das Wichtigste, wenn man sein Profil einrichten will, ist, dass man ehrlich ist. Das klingt ziemlich banal. Aber oft kommt es vor, dass man an der Vergangenheit festhält und sich so darstellt, wie man einmal war, bloß weil man gerne wieder so sein möchte. Es kann genauso gut auch passieren, dass man sich allgemein so darstellt, wie man gerne sein möchte. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man sich schon lange einen guten Vorsatz genommen hat und sich nun denkt, wenn man sich schon darstellt, als habe man es schon geschafft, dann würde es auch alsbald so kommen. Häufig passiert das in Bezug auf das Körperbild oder die Gewohnheiten, Sport zu treiben. Daher sollte man sich ruhig kurz Zeit nehmen und hinterfragen, ob das denn alles so stimmt, was man angibt.

Nur weil man ehrlich ist, heißt das noch lange nicht, dass man auch die wirklich wichtigen Dinge angibt. Es kann auch passieren, dass man manche Dinge nicht erwähnt, die potenziellen Partnern wichtig wären, und dafür andere nennt, die für das Online-Dating keine oder nur geringe Relevanz haben. Daher sollte man sich auch genau überlegen, was einen an einem potenziellen Partner interessieren würde, und diese Dinge in seinem eigenen Profil dann angeben.

Daneben ist es noch immer wichtig, dass man sympathisch wirkt. Schließlich soll der erste Eindruck, den man mit diesem Profil macht, dazu beitragen, dass andere Menschen einen so interessant finden, dass sie näheren Kontakt zu einem suchen. Das ist freilich nicht ganz einfach. Schließlich kann man nicht einfach das verändern, was man über sich selbst angibt, nur weil man sympathisch wirken will, wenn man gleichzeitig ehrlich sein möchte. Aber ein Weg, sympathischer zu wirken, ist es, positive Aussagen anstelle von negativen Aussagen zu wählen. Das bedeutet, dass man auf die Dinge eingeht, die man mag, und nicht auf die Dinge, die man nicht mag. Ebenso sollte man radikale oder zumindest eher strittige politische Positionen lieber außen vor lassen, wenn man niemanden vorschnell verschrecken möchte.

Zu dem ersten Eindruck, den man macht, gehört auch das Profilbild. Dieses sollte auch dazu beitragen, dass man sympathisch wirkt. Dazu sollte man auf diesem Bild unbedingt lächeln und freundlich dreinschauen. Man muss sich aber auch darüber im Klaren sein, dass man mit der Auswahl des Profilbildes unter Umständen einen Aspekt des eigenen Wesens in den Vordergrund stellt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man Kleidung trägt, die mit einer bestimmten Tätigkeit oder einer Lebenshaltung assoziiert wird, oder sich bei einer Tätigkeit oder einem Hobby ablichten lässt. So kann man diesen Aspekt auch für sich nutzen.